".....Es scheint als malten diese Bilder sich ab einem bestimmten Stadium selbst weiter. Mit dieser bewusst-unbewussten Verflochtenheit des Malers mit seinem Sujet stellt sich naturgemäß die Frage nach der Authentizität der Malerei und erweitert sich die ursprüngliche Frage, was die Malerei allgemein darstellt....So handeln diese Arbeiten davon, wie eine zeitgemäße Malerei auf die Verpixelung der Umwelt mit ihren genuinen Mitteln antworten kann, vor allem ohne das, woraus sie seit jeher ihre Stärke bezieht, aufs Spiel zu setzen."

Herbert M. Hurka über Thomas Nolden

Dauer 18.11.bis 16.12.2018 Geöffnet  Samstag 15-17 Uhr Sonntag 11-17 Uhr

Kunstverein Schallstadt Am Käppele 2 79227 Schallstadt

www.kunstverein-schallstadt.de

 

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